|
Atemschutz |
|
|
|
Die Tätigkeitsbereiche der Feuerwehren befinden sich sehr oft in lebensfeindlichen Umgebungen. Ist es bei Bränden der Brandrauch der sehr viele Atemgifte enthällt, so fehlt bei Unfällen in Weinkellern auf Grund des Gärgases einfach nur der notwendige Sauerstoff.
Diese Luft wird im Einsatzfall in Form von Pressluft mitgenommen - Einsatz mit Atemschutz.
|
|
weiter …
|
|
|
Ausbildung |
|
|
|
Nur ein Feuerwehrmitglied welches bestmöglich ausgebildet ist kann auch im Einsatzfall die beste Hilfe leisten.
Durch die Zunahme der fortschreitenden Technisierung und eines immer größer werdenden Verkehrsaufkommen, der Häufung von Gefahrenpotentialen bei Produktionen und Großlagern, Gefahrenguteinsätzen sowie Naturkatastrophen (z.B. Hochwasser, Erdbeben, usw.) sind nicht nur moderne Geräte und Fahrzeuge erforderlich, sondern es werden auch für die Einsatzbewältigung hohe Anforderungen an die Mannschaft und die Führungskräfte gestellt.
|
|
weiter …
|
|
|
EDV |
|
|
 Das Sachgebiet EDV bzw. die Sachbearbeiter EDV sind in erster Linie dafür zuständig für eine Funktionierende IT auf Bezirks-, Abschnitts- und Feuerwehrebene zu sorgen. Weiters ist für Schulungen in diesem Zusammenhang zu sorgen und in EDV-Fragen beratend zur Seite zu stehen. Bis vor wenigen Jahren war dieser Bereich für das Feuerwehrwesen eher unbedeutend.
|
|
weiter …
|
|
|
Fahrzeug und Gerätedienst |
|
|
Das Sachgebiet Fahrzeug- und Gerätedienst, bzw. die Sachbearbeiter auf Bezirks- und Abschnittsebene, sowie die Fahr- und Zeugmeister in den Feuerwehren sind in erster Linie für das funktionieren aller vorhandenen Geräte in den Feuerwehren verantwortlich. Die heutige Ausstattung jeder einzelnen Feuerwehr, mit vielfältigen, modernen Einsatzfahrzeugen, leistungsstarken Geräten samt umfangreichem Zubehör erleichtert uns oft schwierigen Aufgaben zu erledigen.
|
|
weiter …
|
|
|
Feuerwehrmedizinischer Dienst |
|
|
Der Feuerwehrmedizinische Dienst beschäftigt sich nicht nur mit der Ersten Hilfe für verunfallte Personen sondern ist auch in erster Linie für den Eigenschutz der Feuerwehrmitglieder gedacht.
Der Aufgabenbereich des Feuerwehrmedizinischen Dienstes gliedert sich in die Teilbereiche: Schulung der Kameraden sowie Beschaffung und Überprüfung des Ersten Hilfe Materials.
|
|
weiter …
|
|
|
Feuerwehrjugend |
|
|
|
Die Feuerwehrjugend zählt heute in Niederösterreich zu den größten Anbietern von sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigung für junge Menschen. Im Jahr 1972 wurde die Feuerwehrjugend in NÖ gegründet. Am Anfang nur die 12 bis 15 Jährigen in die Feuerwehrjugend aufgenommen, später durften dann auch die 10 und 11 jährigen zur Feuerwehrjugend beitreten.
|
|
weiter …
|
|
|
Nachrichtendienst |
|
|
|
Ob die Sirene heult, der Funkmeldeempfänger piepst oder man einfach nur einen Funkspruch absetzt – jedes Feuerwehrmitglied hatte schon einmal mit dem Nachrichtendienst zu tun.
Wie wichtig das Aufgabengebiet des Nachrichtendienstes ist kann man durch einen einfachen Satz erklären: Ohne das Sachgebiet des Nachrichtendienstes würde es keine Alarmierung im heutigen Sinne geben.
|
|
weiter …
|
|
|
Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation |
|
|
|
Das Sachgebiet bzw. die Sachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation auch PR (Public Relation) genannt, bringen die täglichen Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren in die Bevölkerung. Dabei werden Printmedien, wie Tages-, Wochen- und Monatszeitungen, oder elektronische Medien, wie Fernsehen, Radio oder Internet zur Pressearbeit genutzt. Weiters sind bei Einsätzen und Veranstaltungen die Abläufe zu dokumentieren.
|
|
weiter …
|
|
|
Schadstoff |
|
|
Die Herausforderung dieses Sachgebietes ist die Unterstützung einzelner Feuerwehren im Bezirk bei umfangreichen Schadstoffeinsätzen, wie etwa größeren Öleinsätzen, Umpumparbeiten nach Tankunfällen, etc.
|
|
weiter …
|
|
|
Vorbeugender Brandschutz |
|
|
|

Die Feuerwehren sind nicht nur bei der Brandbekämpfung sondern auch bei den Aufgaben des Vorbeugenden Brandschutzes eingebunden.
Der vorbeugende Brandschutz ist die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Verhinderung eines Brandausbruches und einer Brandausbreitung sowie zur Sicherung der Rettungswege.
|
|
weiter …
|
|
|