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Landesstrahlenschutzübung Drucken E-Mail
News - Sonderdienste
Geschrieben von Martin Reitstätter  am  Dienstag, 6. Oktober 2009
Landesübung StrahlenschutzDie Landesstrahlenschutzübung (03.09.2009 ) wurde dieses Jahr am Truppenübungsplatz in Allentsteig durchgeführt. Auf Grund des langen Anreisewegs und des zeitigen Übungsbeginns nutzte der Großteil der Teilnehmer aus unserem Bezirk die Gelegenheit, bereits am Vortag anzureisen, und genoß die Annehmlichkeiten, welche das Lager bot.

Geübt wurde an 5 Stationen...
  • Die Übungsannahme war ein Unfall mit potentiell kontaminierten Personen, welche bereits von der Rettung versorgt worden sind. Hier galt es, nachträglich das Sanitätsfahrzeug und die beteiligten Rettungskräfte nach radioaktiven Verunreinigungen zu untersuchen. Auch unkonventionelle Methoden des Strahlenspürens wurden praktiziert (s. Foto).
    Kontaminationsnachweis und DokumentationAlternative Messpraxis






  • Ein Verkehrsunfall mit verschiedenen Transportbehältern für radioaktive Stoffe war die Schadenslage der zweiten Station. Schwerpunkte waren das Kennenlernen der Begleitpapiere, der Kennzeichnungen der Behälter und die Einsatztaktik.
  • Der Brandübungsplatz der Bundesheer-Flughafenfeuerwehren bot eine spektakuläre Lagedarstellung. So war die Strahlenquelle in einem Saab Draken untergebracht, und es Strahlenspürenmusste eine entsprechende Absicherung durchgeführt werden. Zusätzlich wurde berechnet, wie hoch die Strahlenbelastung für Einsatzkräfte sein wird, wenn diese eine Menschenrettung durchführen würden.




  • Die Probennahme mit Schutzanzug wurde ebenfalls praktiziert, wobei Wert auf das sorgfältige Anlegen des Anzuges und das richtige Ausziehen gelegt wurde. Die Kontamination wurde mittels Probennahmeeiner Paste simuliert, welche nur unter UV-Licht sichtbar wird. Die Proben wurden zwar vorsichtig entnommen, danach jedoch zeigte sich, an welchen Stellen man sich unabsichtlich kontaminiert hat. Anschließend wurde der Schutzanzug mit Hilfe weiterer Kameraden ausgezogen und geprüft, ob man nun frei jedweder Verunreinigung ist, oder ob sich auch die Hilfskräfte kontaminiert hatten.






  • Ein Dosisleistungs-Messgerät, welches an ein GPS angeschlossen ist, kann seine Messwerte an dieses übertragen Dosisleistungsmessung und GPSund den Wegpunkten bzw. Tracks beifügen. Mit einem damit ausgestatteten Fahrzeug wurde eine vorgegebene Strecke abgefahren und laufend Messungen durchgeführt. Stellen mit erhöhter Strahlenbelastung wurden am GPS markiert und im Anschluss an die Übung in ein Notebook übertragen. So konnte auf einer digitalen Karte anschaulich die Strahlenbelastung dokumentiert werden.

Weitere Fotos: weiter...
Bericht & Fotos: Martin Reitstätter
 

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