Am Freitag, 29.Februar 2015 kurz nach Mittag führte ein gelöster Hydraulikschlauch eines Muldenkippers auf einem Firmengelände in Steinabrückl zu einem Schadstoffeisatz der Freiw. Feuerwehr Steinabrückl. Die Ölspur aus biologischem Hydrauliköl zog sich mit einer Breite von bis zu 2 Meter über eine Länge von rd. 300 Meter.
Von der Feurwehr wurde die Ölspur mit Bindemittel gebunden und anschließend noch mit Bioversal behandelt.
Bis 16:00 Uhr standen 6 Feuerwehrmitglieder im Einsatz.
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